Über diese Seite

Zielsetzung der Internetseite Sucht-am-Arbeitsplatz.de ist, allen beteiligten Personen an der betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe eine Informationsplattform anzubieten. Sie dient der Unterstützung und Beratung aller Interessierten zu Themen rund um die Vorbeugung, Hilfe und Lösung von Problemen mit Suchtmitteln und/oder Suchtverhalten in der Arbeitswelt. Darüber hinaus leistet diese Informationsplattform einen Beitrag, die Vernetzung verschiedener Akteure im Arbeitsfeld zu fördern und für größere Transparenz zu sorgen, indem eine möglichst umfassende Darstellung des Arbeitsfeldes angeboten wird.

In kleinen, mittleren und großen Unternehmen und Verwaltungen befasst sich eine Vielzahl von Berufstätigen mit Suchtthemen oder ist davon betroffen: Mitarbeitern/-innen (sowohl selbst Betroffene als auch deren Umfeld), haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich arbeitende Suchthelfer/-innen und Ansprechpersonen, weiterhin Führungskräfte und andere Personalverantwortliche, Arbeitnehmervertretungen und auch Experten in der Forschung beschäftigen sich mit dem Thema „Sucht im Arbeitsleben“. Alle Beteiligten haben einen unterschiedlichen beruflichen Hintergrund und somit auch einen unterschiedlichen Zugang zum Thema. Diese Internetseite richtet sich mit einem breiten Informationsangebot an sämtliche Zielgruppen.

Die Seite ist in inhaltliche Themenbereiche gegliedert. Über das Navigationsmenü gelangen Sie zu den Themenfeldern „Vorbeugung und Prävention“, „Intervention und Gesprächsleitfäden“, Betriebliche Beratung und Hilfe“, „Rechtliche Grundlagen und betriebliches Suchtprogramm“ sowie „Fachliche Netzwerke“. In jedem dieser Themenbereiche öffnet sich in der linken Navigationsleiste noch ein Untermenü.

Die Internetseite „Sucht-am-Arbeitsplatz.de“ entstand im gemeinsamen Projekt "Suchtprävention und Selbsthilfe" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. und der BARMER GEK. Konzeption, Planung, Koordination und Texterstellung erfolgten im Jahre 2011. Die Internetseite wurde im April 2012 online gestellt.

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Hinweis zu geschlechtergerechten Formulierungen: Frauen und Männer sollen sich von unseren Veröffentlichungen gleichermaßen angesprochen fühlen. In Texten der DHS werden die weibliche und die männliche Sprachform verwendet. Zugunsten besserer Lesbarkeit kann abweichend nur eine Sprachform verwendet werden. Wir danken für Ihr Verständnis.