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Regionale Netzwerke / Arbeitskreise

Baden-Württemberg

Runder Tisch betriebliche Suchtprävention, Karlsruhe
Der Runde Tisch betriebliche Suchtprävention trifft sich drei mal im Jahr zum Erfahrungsaustausch und zur Information über neueste Entwicklungen in der betrieblichen Suchtprävention. Ihm gehören professionelle und nebenberufliche Fachkräfte aus Betrieben und Verwaltungen der Region Nordbaden an.

Kontakt:
Nathalie Burckardt, Fachstelle Sucht, Karlsruhe
E-Mail: Nathalie.Burckardt(at)bw-lv.de

Bayern

Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention in München
Die Fachambulanz für Suchtkranke beim Caritasverband München richtete im Herbst 1990 einen Arbeitskreis ein, mit dem Ziel die Suchtprävention in Betrieben, Behörden und Krankenhäuser zu unterstützen. Der regelmäßige Informationsaustausch, die Vermittlung von Fachwissen zu aktuellen Themen, die kollegiale Beratung und das Kennenlernen der unterschiedlichen Einrichtungen in der Suchthilfe, sollen die Zugangsmöglichkeiten zum Hilfesystem erleichtern und die Zusammenarbeit im Netzwerk fördern. Eingeladen sind betriebliche Ansprechpartner und Berater, Betriebsärzte, Betriebsräte und Mitarbeiter/Innen der betrieblichen Sozial- und Gesundheitsberatung, Personalverantwortliche, die Interesse an der betrieblichen Sucht- und Gesundheitsprävention haben. Der Arbeitskreis trifft sich in der Regel einmal im Monat und die Teilnahme ist kostenlos.

Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention in München
Internetseite des Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention in München

Netzwerk Rosenheim – NeRo – für regionale Unternehmen
Die Suchberatungsstelle „Neon - Prävention und Suchthilfe Rosenheim“ organisiert ein Netzwerk für die betriebliche Suchtprävention mit mittlerweile ca. 50 regelmäßig teilnehmenden Betrieben. Unter anderem werden überbetriebliche Informationsveranstaltungen und Schulungen angeboten und der Austausch der Mitglieder über erfolgreich durchgeführte Maßnahmen und implementierte Strukturen in ihren Betrieben gefördert. Kleinere Unternehmen erhalten Beratung und Unterstützung bei konkreten Anlässen und Einzelfällen, die betriebliches Handeln erfordern.

Kontakt:
http://www.neon-work.de/angebote/nero_netzwerk-rosenheim.php
http://www.neon-work.de/kontakt/index.php

Regionaler Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention, Würzburg
Der „Regionale Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention“ dient dem fachlichen Austausch der in Betrieben mit Gesundheitsförderung befassten Personen (im Haupt- oder Nebenamt) mit dem Ziel die Suchtprävention in Betrieben und behördlichen Einrichtungen zu unterstützen. Der Arbeitskreis wird koordiniert durch die Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtprobleme der Caritas. Der kostenfreie Arbeitskreis trifft sich einmal im Quartal.

Kontakt:
Petra Müller, Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtprobleme der Caritas, Würzburg
E-Mail: p.mueller(at)caritas-wuerzburg.org

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Arbeitskreis Betriebliche Suchtarbeit
Seit 2010 trifft sich der Arbeitskreis Betriebliche Suchthilfe in Hamburg. Teilnehmende sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Suchthilfe im Großraum Hamburg sowie betriebliche Suchthelferinnen und Suchthelfer. Neben konkreten Unterstützungsangeboten bei betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet der Arbeitskreis auch Schulungs- und Beratungsangebote an. Dazu gehört z.B. ein jährlich stattfindendes Aufbauseminar für betriebliche Suchthelferinnen und Suchthelfer, Schulungen für Führungskräfte und auf Wunsch einiger Unternehmen in 2015 erstmals auch eine Ausbildung in der nebenamtlichen betrieblichen Suchtarbeit in einem Umfang von 160 Stunden.

www.betriebliche-suchtarbeit.de
Internetseite des Arbeitskreis Betriebliche Suchtarbeit, Hamburg 

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)
In der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG) entwickelte der Arbeitskreis Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt ein Konzept zum Aufbau des Hamburger Netzwerkes für Gesundheit im Betrieb. Das Infoportal Gesunde Arbeit dient im Internet als Vermittler von Informationen, Beratungsangeboten und Koordinator des Erfahrungsaustausches der am betrieblichen Gesundheitsschutz Beteiligten. Das Portal dient neben der Informationsvermittlung auch der Förderung regionaler Netzwerkstrukturen in Hamburg und der Kontaktaufnahme beteiligter Einrichtungen und Organisationen untereinander. Als Wegweiser zu den Basisinformationen der betrieblichen Gesundheitsförderung weist  das Portal auch auf Angebote betrieblicher Suchtprävention und -hilfe in Hamburg hin.

Gesunde Arbeit
Informationsportal rund um Arbeit und Gesundheit der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)

Hessen

Arbeitskreis Sucht und Arbeitswelt für Mittelhessen
Die Fachstelle für Suchthilfe im Diakonischen Werk Gießen unterhält für den Bereich Mittelhessen den Arbeitskreis Sucht und Arbeitswelt. Teilnehmer sind Personalräte, Betriebsräte und Personalleiter von Firmen und Behörden aus der Region. An den Treffen nehmen regelmäßig Vertreter von ca. 60 Firmen und Institutionen teil. Ziel des Arbeitskreises ist die Zusammenarbeit im Bereich der Suchtproblematik innerhalb der Firmen und Behörden, Unterstützung bei der Suchtprävention und Schulung von Vorgesetzten und Personal. In diesem Zusammenhang bietet die Fachstelle für Suchthilfe auch eine zertifizierte Ausbildung für die Mitarbeit in der ehrenamtlichen und betrieblichen Suchtkrankenhilfe an.

Kontakt:
Fachstelle für Suchthilfe, Diakonisches Werk Gießen
E-Mail: fachstelle-suchthilfe(at)diakonie-giessen.de

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Arbeitskreis Betriebliche Gesundheitsförderung Lukas-Werk Gesundheitsdienste
Die Region Südostniedersachsen ist durch eine Vielzahl von mittelständischen Betrieben und Unternehmen gekennzeichnet; sie ist aber auch Standort großer, weltweit agierender Konzerne. Im Rahmen der betrieblichen Suchtkrankenhilfe sind die Einrichtungen der Lukas-Werk Gesundheitsdienste mit allen Wirtschaftsbereichen eng verzahnt. In allen Einrichtungen wird in regionalen Arbeitskreise („Betriebe-Teams“) Netzwerkarbeit für die Region gepflegt. Hier treffen sich regelmäßig Vertreter von Betrieben und Verwaltungen mit den Mitarbeitenden des Lukas-Werkes, um die Weiterentwicklung betrieblicher Suchtprävention zu fördern. Teilnehmer sind Personalverantwortliche, Betriebsärzte, Mitarbeitervertreter, betriebliche Sozialberater/Suchtberater. Ziel der Betriebe-Teams ist es, die Integration betroffener Mitarbeiter in das Erwerbsleben durch Umsetzung bewährter Konzepte der betrieblichen Suchtprävention zu unterstützen.Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bieten die Lukas-Werk Gesundheitsdienste u.a. Seminare, Vorträge und Beratung für betriebsspezifische Situationen am Arbeitsplatz oder zu besonderen Anforderungen und Fragestellungen an.

Lukas-Werk Gesundheitsdienste
Gesundheitsförderung im Unternehmen der Lukas-Werk Gesundheitsdienste

Regionaler Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention Northeim
In vierteljährlichen Treffen erfolgt im Regionalen Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention in Northeim ein Austausch über alle Fragen der Entwicklung und konkreten Umsetzung wirksamer betrieblicher Suchtprävention und Frühintervention. Zu den Teilnehmer/-innen gehören Personalverantwortliche, Personalvertretungen, betriebliche Suchtberater/-innen und Betriebsmediziner/-innen. Mindestens zweimal jährlich wird als Veranstaltungsort auch ein regionales Unternehmen oder eine regionale Verwaltung gewählt. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle, die beruflich mit betrieblicher Suchtprävention zu tun haben. Aktuelle Termine können jederzeit erfragt.

Kontakt:
Michael Ortscheid, Lukas-Werk Gesundheitsdienste, Fachambulanz und Tagesklinik
E-Mail: m.ortscheid(at)lukas-werk.de 

Regionaler Arbeitskreis Hannover „Suchtprävention am Arbeitsplatz“
er Regionale Arbeitskreis Hannover „Suchtprävention am Arbeitsplatz“ dient dem fachlichen Austausch der in Betrieben mit Gesundheitsförderung befassten Personen (im Haupt- oder Nebenamt). Der Arbeitskreis wird durch die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) koordiniert. Für die inhaltliche Gestaltung sind Mitarbeiter/innen von drei Hannoverschen Fachstellen für Sucht und Suchtprävention (Diakonisches Werk, Caritas, Step) gemeinsam mit Vertreter/innen des Arbeitskreises verantwortlich.
Der Arbeitskreis trifft sich 2 mal jährlich für ca. drei Stunden und bearbeitet verschiedene Themen (z.B. „Medikamente im Betrieb“, „Psychosomatik und Sucht“ und „Vertrauen vs. Kontrolle in der betrieblichen Suchtarbeit“). Neben inhaltlichen Inputs wird viel Wert auf einen kollegialen Austausch gelegt.

Kontakt:
Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
E-Mail: info(at)nls-online.de

Nordrhein-Westfalen

Arbeitskreis Betriebliche Suchtkrankenhilfe und Gesundheitsförderung Ostwestfalen-Lippe
Der Arbeitskreis ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der betrieblichen Suchtkrankenhilfe und Gesundheitsförderung, Sozialberatungen, Betriebs-/ Personalräte, Personalleitungen und anderen Personen. Für alle Betriebe aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Industrie, sowie Behörden, Verbände, Krankenhäuser und kirchliche Einrichtungen steht der Arbeitskreis offen. Ziele sind u.a. die Weiterentwicklung der betrieblichen Sucht- und Gesundheitsprävention in der Region; Beratung und Hilfestellung beim Auf- und Ausbau des betrieblichen Gesundheitsmanagements (einschl. Präventionsprogramme zur Suchtkrankenhilfe); Kollegialer Fachaustausch.

Arbeitskreis Sucht Ostwestfalen-Lippe
Internetseite des Arbeitskreis Betriebliche Suchtkrankenhilfe und Gesundheitsförderung Ostwestfalen-Lippe

Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund informiert auf ihrer Internetseite über den Arbeitskreis „Suchtgefahren im Betrieb“ (AK SiB) und den Fachkreis Betriebliche Ansprechpartner für Suchtfragen.

FFS Dortmund - Betriebliche Suchtvorbeugung 
Betriebliche Suchtvorbeugung auf der Internetseite der Fachstelle für Suchtvorbeugung (FFS) Dortmund

NRW Hochschulnetzwerk Sucht
Hauptamtliche Berater und nebenamtliche betriebliche Ansprechpartner Sucht von  Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sind in dem Netzwerk Mitglied, um die Belange der speziellen Beratung im Bereich Suchtprophylaxe an Hochschulen zu erörtern. Zu den Aufgaben des Netzwerkes gehört, einen intensiven Erfahrungsaustausch zu organisieren, gute Kontakte herzustellen, Wissen untereinander auszutauschen und sich gegenseitig Unterstützung in schwierigen Situationen zu geben sowie Fachwissen weiter zu vermitteln. Außerdem befasst sich das Netzwerk mit übergreifenden Themen.

NRW Hochschulnetzwerk Sucht
Internetseite des NRW Hochschulnetzwerks Sucht auf der Seite der Ruhr-Universität Bochum

Rheinland-Pfalz

Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention Saarland/Rheinland Pfalz
Der AK umfasst ca. 70  Einrichtungen, Industriebetriebe, Private Unternehmen, Soziale Einrichtungen wie Kliniken, Beratungsstellen etc. Polizei, Bundespolizei, Ministerien, usw. Die einzelnen Vertreter/innen sind i.d.R. Ehrenamtliche betriebl. Suchtkrankenhelfer, Betriebs- und Personalräte aber auch Hauptamtliche Sozialarbeiter oder Therapeuten. Der AK hat es sich zur Aufgabe gemacht, die betriebliche Sucht- und Gesundheitsprävention zu verbessern und im Rahmen des Netzwerkes eine schnellere Hilfe anbieten zu können. Dies hat z. B. dazu geführt, dass Betriebe die Vorteile des Netzwerkes nutzen und im Rahmen von Fort- u. Weiterbildung ihrer Mitarbeiter/innen investieren. (Ausbildung zum Suchtkrankenhelfer, Einführung von BGM) Daneben veranstaltet der AK 4 Arbeitstagungen mit Schwerpunktthemen im Jahr.

Kontakt:
Bernhard Blank, Präventionsbeauftragter der Universität des Saarlandes
E-Mail: b.blank(at)mx.uni-saarland.de

Kriminalpräventiver Rat der Stadt Bingen, Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung und Suchtprävention
Nach einer Umfrage in über 200 Binger Betrieben und durchaus positiver Rückmeldungen, wurde die Arbeitsgruppe im Jahr 2004 gegründet. Durch mindestens zwei jährliche Fachveranstaltungen sollen Führungskräfte, Betriebs- bzw. Personalräte, aber auch Ausbilder von Binger Betrieben, Banken, Institutionen und Schulen für dieses Thema sensibilisiert werden. Die bisherigen Fachveranstaltungen wurden von den teilnehmenden Betrieben gut besucht. Sie werden kontinuierlich fortgeführt und jeweils öffentlich ausgeschrieben. Neben dem informellen Austausch findet ein fachlicher Dialog zwischen den Teilnehmern statt. Auf Wunsch werden in den Betrieben Schulungsmaßnahmen durchgeführt.

Kriminalpräventiver Rat der Stadt Bingen, Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung und Suchtprävention
Internetseite der Arbeitsgruppe des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Bingen 

Regionaler Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention, Worms am Rhein
Seit November 2013 hat sich in Worms der Regionale Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention, unter der Leitung der  Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke und Angehörige des Caritasverbandes Worms e.V. etabliert. Gemeinsam engagieren sich Suchtbeauftragte, Personalverantwortliche und Fachkräfte aus den Suchtberatungsstellen und Selbsthilfeverbänden im kollegialen Austausch. Inhalte des Arbeitskreises sind u.a. der Ausbau sowie  die  Vernetzung und Weiterentwicklung der Betrieblichen Suchtprävention und Gesundheitsförderung, Informationsvermittlung und die Planung innerbetrieblicher und gemeinsamer Projekte zur Suchtprävention im Verbund. Der Arbeitskreis ist kostenlos und  tagt zweimal pro Jahr im Rotationsprinzip in den Institutionen der Teilnehmenden. Zusätzlich besteht ein fortlaufender informeller Kontakt bzgl. der Beratung, Planung und  Unterstützung zur Weiterentwicklung innerbetrieblicher Präventionsprozesse. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Kontakt: 
Susann Kirst, Fachkraft für Suchtprävention, Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke und Angehörige des Caritasverbandes Worms e.V
Tel.: +49 6241/20617-34
E-Mail: susann.kirst(at)caritas-worms.de 

Saarland

Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention Saarland/Rheinland Pfalz
Der AK umfasst ca. 70  Einrichtungen, Industriebetriebe, Private Unternehmen, Soziale Einrichtungen wie Kliniken, Beratungsstellen etc. Polizei, Bundespolizei, Ministerien, usw. Die einzelnen Vertreter/innen sind i.d.R. Ehrenamtliche betriebl. Suchtkrankenhelfer, Betriebs- und Personalräte aber auch Hauptamtliche Sozialarbeiter oder Therapeuten. Der AK hat es sich zur Aufgabe gemacht, die betriebliche Sucht- und Gesundheitsprävention zu verbessern und im Rahmen des Netzwerkes eine schnellere Hilfe anbieten zu können. Dies hat z. B. dazu geführt, dass Betriebe die Vorteile des Netzwerkes nutzen und im Rahmen von Fort- u. Weiterbildung ihrer Mitarbeiter/innen investieren. (Ausbildung zum Suchtkrankenhelfer, Einführung von BGM) Daneben veranstaltet der AK 4 Arbeitstagungen mit Schwerpunktthemen im Jahr.

Kontakt:
Bernhard Blank, Präventionsbeauftragter der Universität des Saarlandes
E-Mail: b.blank(at)mx.uni-saarland.de

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Arbeitskreis Betriebliche Suchtprävention /-krankenhilfe Landkreis Harz
Der Arbeitskreis gründete sich 2009 im Rahmen des Seminars „Sucht, Suchtentwicklung – Möglichkeit und Grenzen der Hilfe im Kontext der betrieblichen Suchtprävention/-krankenhilfe“. Der Arbeitskreis wird koordiniert durch die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle im Suchtmedizinischen Zentrum der Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH. Zurzeit sind 14 Unternehmen aus dem Raum Harz aktiv im Arbeitskreis mit ihren betrieblichen Suchtkrankenhelfer vertreten. Ziele des Arbeitskreises sind neben den 4 mal jährlich stattfindenden Arbeitskreistreffen die Organisation und Durchführung von Fachtagen zum Thema Betriebliche Suchtprävention/Suchtkrankenhilfe, Angebote zur Ausbildung bzw. Weiterbildung zum Betrieblichen Suchtkrankenhelfer, unterschiedliche Seminarangebote für Führungskräfte zum Thema „Umgang mit suchtgefährdeten bzw. suchtkranken Mitarbeiter/innen“ und die Unterstützung bei der Erarbeitung einer Betriebsvereinbarung Sucht.

Kontakt:
Klaus-Dieter Krebs, Leiter der Komplementären Einrichtungen im Suchtmedizinischen Zentrum der Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH
E-Mail: Klaus-Dieter.Krebs(at)diako-harz.de

Schleswig-Holstein

Fachverbund Betriebliche SuchtArbeit
Ziel des Fachverbundes ist, die Angebote der betrieblichen Suchthilfe in Schleswig-Holstein aufeinander abzustimmen und weiter zu entwickeln. Er informiert Betriebe und öffentliche Verwaltungen über das System und Angebote für Prävention und Hilfe bei Suchtkrankheiten und –gefährdungen in Schleswig-Holstein. Das Unterstützungsangebot der Fachverbunds umfasst auch die Durchführung und/oder Vermittlung von Schulungsmaßnahmen für Vorgesetzte und Personalvertretungen, Vermittlung von Einzelfallhilfen für Kleinbetriebe und die Begleitung, Fortbildung und Supervision für betriebliche Suchthelferlnnen.

Fachverbund Betriebliche SuchtArbeit
Internetseite des Fachverbunds Betriebliche SuchtArbeit

GESA - Ein schleswig-holsteinisches Netzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung
GESA ("Gesundheit am Arbeitsplatz") ist ein regionales Netzwerk in dem sich Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unternehmensverbände, Gewerkschaften, Arbeitsschutzbehörden, Hochschulen, Berufs- und Fachverbände, Betriebsärztinnen und -ärzte sowie Beraterinnen und Berater als Kooperationspartner zusammengeschlossen haben. Zu den Zielen des Netzwerkes zählt, weitere Betriebe und Behörden für die betriebliche Gesundheitsförderung zu gewinnen. Die GESA-Netzwerkpartner tragen vorhandenes Wissen und Erfahrungen im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung und machen es für Betriebe in Schleswig-Holstein nutzbar.

GESA-Netzwerk
Internetseite des schleswig-holsteinischen Netzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatz (LSA) im Sozialministerium Schleswig-Holstein
Die Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatz versteht sich als koordinierende, qualifizierende, beratende und vernetzende Serviceeinrichtung für alle Beschäftigten der Landesverwaltung. Sie hält ein flächendeckendes Angebot zur Abwehr von Suchtgefahren am Arbeitsplatz vor. Zu ihrer Tätigkeit zählen die Qualifizierung und Vernetzung betrieblicher Suchthelferinnen und Suchthelfer, die Schulung betrieblicher Funktionsträger im Umgang mit Suchterkrankungen im Betrieb, die Entwicklung und Realisierung von Präventionsmaßnahmen für die Beschäftigten, die Suchtprävention für Auszubildende, die Koordinierung von Hilfe im Einzelfall und weitere Arbeitsbereiche.

Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatz (LSA)
Internetseite der Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatz (LSA) im Sozialministerium Schleswig-Holstein

Thüringen

Arbeitskreis Betriebliche Suchtkrankenhilfe in Thüringen
Seit 1998 arbeiten Mitarbeiter aus verschiedenen Behörden und Unternehmen Thüringens im Arbeitskreis „Betriebliche Suchtkrankenhilfe“ zusammen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern SiT – Suchthilfe in Thüringen gGmbH und dem FDR (Fachverband Drogen und Suchthilfe e.V.), Büro Erfurt stellt sich der Arbeitskreis folgenden Aufgaben: Vernetzung und Kooperation (u.a. mit weiteren Betrieben, Suchthilfeeinrichtungen, Fachverbänden), Gemeinsame Vorbereitung und Durchführung von Fachtagungen, Informations– und Erfahrungsaustausch, Öffentlichkeitsarbeit und Fort– und Weiterbildung (u.a. Ausbildung zum Betrieblichen Suchthelfer).

Kontakt:
Katrin Otto, Präventionszentrum der SiT - Suchthilfe in Thüringen gGmbH
E-Mail: info(at)bueroimpuls.de

Regionale Netzwerke / Arbeitskreise

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